Zweite Rheinbrücke zwischen Karlsruhe und Wörth VGH: Einigung im Rheinbrücken-Streit

Im Rechtsstreit um die zweite Rheinbrücke bei Karlsruhe haben sich Vertreter der Stadt Karlsruhe, des Bundes für Umwelt und Naturschutz (BUND) und des Landes Baden-Württemberg geeinigt. Die Streitparteien stimmten am zweiten Tag der Verwaltungsgerichtshofs-Verhandlung dem Vorschlag des Gerichts zu. Die Einigung sieht für die Brücke unter anderem einen Geh- und Radweg vor, eine Machbarkeitsstudie für ein neues ÖPNV-Konzept und verbesserten Naturschutz. Stadt und Land vereinbarten auch das Ziel, dass die neue Brücke und die Anbindung an die B36 gemeinsam in Betrieb genommen werden. Der Karlsruher Gemeinderat und der BUND-Landesvorstand müssen noch zustimmen. Landes-Verkehrsminister Winfried Hermann (Grüne) begrüßte die Einigung (Audio):

Sendungsbezug: BW Studio Karlsruhe, 25.6.2020, 16:30 Uhr

25.06.2020 16:06

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